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Erste Deutsch-Chinesische Allianz für intelligente Produktion auf Staatsebene

Der Deutsch-Chinesische Ökopark hat den Vize-Vorstandsvorsitz inne, Präsident Zhao Shiyu weist auf Kerngedanken hin.

Am 9. Apr. 2016 fand die Gründungskonferenz der Deutsch-Chinesischen Allianz für intelligente Produktion in Shenzhen statt. Anwesend war der Vizeminister für Industrie und Informatik, Huai Jinpeng, der in einem Redebeitrag wichtige Inhalte vermittelte.

Im Zuge der Konferenz wurde ein Expertenausschuss gegründet und der Allianzvorstand festgelegt. Der Vorstand setzt sich aus nahezu 60 Mitgliedern zusammen, zur ersten Mitgliedsliga gehören über 60 namhafte deutsche und chinesische Unternehmen wie Huawei, Haier, Siemens, SAP und CMIOT (China Mobile Internet of Things), zudem Forschungsinstitute wie CATR (China Academy of Telecommunication Research), Universitäten, Branchenorganisationen und Gewerbeparks wie der Deutsch-Chinesische Ökopark Qingdao.

Dem Deutsch-Chinesischen Ökopark Qingdao wird in einem Wahlverfahren der Vizevorsitz des Allianzvorstands übertragen. Unter den vorgeschlagenen Vorstandsmitgliedern befinden sich fünf im Deutsch-Chinesischen Ökopark angesiedelte Unternehmen, dies sind 11.4% der ersten Mitgliedsliga und der höchste Prozentsatz landesweit. Als einer von vier Ehrenrednern und einziger Vertreter des Gewerbeparks Qingdao nahm der Präsident des Deutsch-Chinesischen Ökoparks, Zhao Shiyu, an der Veranstaltung mit einer programmatischen Rede teil. Im Anschluss an die Konferenz kam es zu einem intensiven Gedankenaustausch zwischen Herrn Zhao Shiyu und dem Vorstandsvorsitzenden von SISW (Siemens Software) und Siemens Greater China, Liang Naiming, sowie dem Generalsekretär der Allianz und Vizepräsidenten von CCID (China Center for Information Industry Development), Wang Peng.

Die Deutsch-Chinesische Allianz für intelligente Produktion wird von der Abteilung für Informatik und Softwaredienstleistung, die dem Ministerium für Industrie und Informatik unterstellt ist, unterstützt und unterwiesen. Initiiert wurde die Gründung der Allianz vom CCID und CIE (Chinese Institute of Electronics). Die Allianz ist eine gemeinnützige Organisation und steht unter Anleitung des Ministeriums für Industrie und Informatik. Der Aktionsrahmen für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit sowie entsprechende Memoranden zur Kooperation zwischen deutschen und chinesischen Regierungsbehörden dienen als Leitgedanken. Die Allianz fördert die Verbindung zwischen „Made in China 2025“ und „Deutsche Industrie 4.0“ und stützt den Aufbau des Dialogs zwischen deutsch-chinesischen Unternehmen und Branchen im Bereich intelligente Produktion. Zudem ist eine Austauschplattform für die industrielle und technologische Zusammenarbeit geplant. Diese soll dazu beitragen, dass die deutsch-chinesische Kooperation im Bereich intelligente Produktion ein Gewinn für beide Seiten ist.

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